Seekers of Wilderness

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 S . d . W - Datenänderung

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Reita
Gast



BeitragThema: S . d . W - Datenänderung   Di Feb 08, 2011 2:19 am

Hallo ihr Lieben.
Wir haben eine andere Vorstellung und bitten euch, diese zu aktualisieren (:





FORUM . CHARAGESUCHE . DIE REGELN . TIERLISTE

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. ALLES . WAS . GEGEN . DIE . NATUR . IST . HAT . AUF . DIE. DAUER . KEINEN . BESTAND .

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"DIE ZEIT DRÄNGT"



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. DU . MUSST . DICH . SELBST . VERGESSEN . UM . DAS . ZU . SEIN . WAS . DU . BIST .
"Dies gesagt hingen die braunen Augen fest. Das ungute Gefühl war da und verstärkte den Gedanken gerade nur Blödsinn gesagt zu haben. Er hatte Angst seine Worte würden bei Asadeh das Gegenteil von dem bewirken was er sich wünschte, weshalb er sich nicht traute den Blick zu senken. Sekunden später war da auch etwas, dass es ihm erlaubte weiterhin nach oben zu schauen - der Anblick des Graus verstärkte nur die Schmerzen - der Bussard, dessen Ruf er zuvor vernommen hatte kreiste über ihnen. Was das wohl zu bedeuten hatte? Shadrak war unklar ob das Tier hier überhaupt landen konnte. Beute gab es auch zwischen den Bäumen, natürlich, aber die großen Bussarde waren trotzdem nicht dafür geschaffen im Wald zu fliegen, ihre Flügel waren zu lang und liefen zu spitz zu, so dass sie keine guten Kurven fliegen konnten."

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"s t o r y "

Leise wiegte sich der Wald an jenem schicksalsvollen Tag in den Reigen des Abendwindes. Die letzten Sonnenstrahlen die sich durch das dichte Blätterdach zu kämpfen vermochten warfen ein merkwürdiges, fleckiges Muster auf den Waldboden der zu dieser Jahreszeit nur spärlich mit Laub bedeckt war.

„Jäh wurde diese Harmonie durch knackendes Gehölz gebrochen. Ein wehklagendes, schmerzerfülltes Wimmern lies sich vernehmen und schließlich brach eine Frau mittleren Alters aus dem Dickicht. Kraftlos sackte sie auf die Knie, presste sich die Hände auf die Ohren und krümmte sich zusammen. Ihr langes, offenes Haar in dem man zahlreiche Zöpfe mit eingeflochtenen Federn, Blättern und ähnlichem ausmachen konnte, legte sich wie ein Vorhang über ihr verschmutztes Gesicht und verbarg die heißen Tränen.

Als ein alter Mann, dessen lichtes Haar bereits ergraut war, seine knochige Hand, auf welche mit roter Erde verschlungene Muster gezeichnet waren, auf die Schulter der Frau legte zuckte sie zusammen. Auch in seinem Gesicht standen unbändige, seelische Schmerzen geschrieben und er war, wie auch die Frau, nur spärlich bekleidet. Mit brüchiger Stimme flüsterte er in einer weichen, melodischen und doch fremdartigen Sprache:“Hörst du sie auch schreien? Die Geister der Bäume?“. Zitternd richtete sich die Frau auf. Sie öffnete den Mund und setzt schon zum Wort an doch brachte schließlich nur ein kraftloses Nicken zustande.

„Du hast sie auch gesehen die Fremden mit ihren langen, silbrigen Ästen aus denen tötende Kugeln schießen. Sie sind wie wir doch sie haben ihre große Mutter vergessen. Der Zauber der Natur fließt schon lange nicht mehr durch ihr Blut. Sie sind getrieben von Gier. Ich sah es in ihren Augen. Wir werden dem Clan berichten was wir gesehen haben.“ wisperte der alte Mann. „Sie wollen diesen Wald für sich, sie haben den Bäumen, den Tieren, ja auch uns den Krieg erklärt“ entgegnete die Frau leise. Nun war es der Alte der kraftlos nickte. „Lass uns nun gehen!“ meinte er schließlich entschlossen. Er schloss, wie auch die Frau, seine Augen und legte die Hände aneinander. Es schien als zerfielen die beiden zu Staub. Die Umrisse wurden schemenhaft bis sie sich schließlich ganz auflösten. Nun legte sich wieder jene trügerische Stille über den Wald. Nur über dem Blätterdach hörte man das Krächzen und Flügelschlagen zweier Vögel… So wird uns die Sage überliefert“
schloss der junge Mann seine Erzählung.
Stille herrschte.
Das einzige was man nun vernahm war das sanfte Rauschen der Blätter. Der aufmerksame Blick des Reiseführers huschte von einem seiner Schützlinge zum anderen. Diese jungen Menschen, die nun vor ihm standen, waren die letzte Hoffnung für den Wald denn in ihnen loderte die Magie von Mutter Natur noch. Gewiss hatten diese wenigen Jugendlichen ihre Wurzeln schon lange vergessen doch die Magie, den Zauber der in ihrer Seele wachte hatten sie niemals verloren. Das hier waren die Wenigen die ihr Potential nicht im Staub und Dreck des Stadtlebens erstickt hatte, die wenigen die ihr wahres Selbst bewahrt hatten.


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. DU . MUSST . DICH . SELBST . VERGESSEN . UM . DAS . ZU . SEIN . WAS . DU . BIST .
"Nicki kannte die Welt der Tier nicht so gut. Sie wusste was welches Tier fraß und wie es hieß, sobald es nicht eines der Exotischsten war. Ein Tukan war eines der Tiere, die zu der Kategorie Exot gehört. Ein Pferd war für sie nur im allgemeinen zu benennen. Ob es jetzt ein Pony oder ein Pferd war, war eigentlich leicht zu verstehen. Ein Pony war kleiner und das hier war ein Pferd, da es recht groß war. Vielleicht konnte sie gerade einmal über den Rücken des weißen Tieres linsen, mehr nicht."

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"s h o r t f a c t s "

.» Wir sind ein Longplay
.» Bei uns sind _MEHRERE_ Tiere spielbar!
.» Wir spielen in der Zukunft, wo es fast keine Wälder gibt.
.» Unsere Figuren sind _Menschen_ die sich in _Tiere_ verwandeln können.

» Dieses RPG spielt in der Zukunft. Zu dieser Zeit gibt es kaum noch Wälder auf dem Planeten. Der größte Teil der Ur- und Regenwälder wurde abgeholzt. Nur in einem Gebiet Amerikas findet man die Natur noch so vor wie sie einst war. In genau dieses Gebiet fährt eine kleine Reisegruppe die aus 16 Jugendlichen besteht – du unter ihnen! Was sie allerdings nicht wissen ist, dass sie die letzten Nachfahren eines Naturvolks sind, dass hier im 14.Jahrhundert einen blutigen Kampf gegen die Weissen bestritten hat. Damals gelang es den Fremden den Clan zu zerschlagen. Die Mitglieder zerstreuten sich in alle Himmelsrichtungen doch nun müssen sich ihre Nachfahren wieder vereinen – denn abermals droht dem Wald eine große Gefahr und nur jene welche die Magie der großen Mutter Natur in sich tragen haben eine Chance in diesem Kampf zu bestehen.



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. WER . GLAUBT . ETWAS . ZU . SEIN . HAT . AUFGEHÖRT . JEMAND . ZU . WERDEN .
"Abermals hielt Elylia inne. Ihr Blick ging gen Himmel bevor sie gedankenverloren weiter sprach:"Nur einige Tage nachdem dieser Wald geschaffen war, und glaubt mir er ist uralt - nahezu so alt wie diese Welt selbst, stiegen der Mondgeist und die Sonnengöttin hinab um die Schönheit dieses Waldes zu bewundern. Sie gelangten zum großen See wo sie ein Bad nahmen. Doch waren die beiden noch jung und unbedacht. So merkten sie nicht, dass im Gewässer der Regengott um so vieles mächtiger war als an Land."

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"t e a m"




__»E L Y L I A .
.Administratorin & Autorin
.Gründungsmitglied
.Aufgabenbereiche » Autorin | Mentorin für Neulinge & erste Ansprechpartnerin | Spielleitung

__»R E I T A .
.Technische Admin
.Gründungsmitglied
.Aufgabenbereiche » grafische Gestaltung [Grafiken | Layout | Design] | Spielleitung

__»A S A D E H
.Moderatorin
.Rechte Hand
.Aufgabenbereiche » Charakterbögen l Ansprechpartnerin für Neue l Spielleitung


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. WIR . GEHEN . MIT . DER . WELT . UM . ALS . HÄTTEN . WIR . EINE . ZWEITE . IM . KOFFERRAUM .
"Seine Arme schmerzten und in seinem Kopf pochte es. Reita wollte durch den Mund Luft holen, sich aufrichten doch etwas stimmte mit ihm nicht. Vollkommen verwirrt blickte er um sich und registrierte, dass alles viel viel kleiner geworden war. Sein Blick wanderte zu Boden wo er zwei Pranken sehen konnte. Dieser Augenblick erschreckte ihn so dass er hoch fuhr, anstatt dem überraschendem Schrei, der erklingen sollte hörte man ein lautes Fauchen des Katers. Du bist kein Mensch mehr du Idiot!, schoss es ihm in den Kopf. Reita sass vollkommen irritiert auf dem Boden schloss aber dann die Augen und atmete tief ein - ganz ruhig Rei, ganz ruhig."

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. ALLES . WAS . GEGEN . DIE . NATUR . IST . HAT . AUF . DIE. DAUER . KEINEN . BESTAND .

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